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Geometrieauslegung zur Steigerung der Kurzzeitfestigkeit von Direktverschraubungen in additiv gefertigten Kunststoffbauteilen aus PA12


Fachbeiträge

Autoren: Prof. Dr.-Ing. Elmar Moritzer, M. Sc. Christian Held

DOI: https://doi.org/10.53192/JP20240144

Die additive Fertigung ist besonders im Prototypenbau weit verbreiteter Standard und durch die hohe konstruktive Freiheit und Flexibilität ausgezeichnet. Nachteile liegen in den langen Fertigungszeiten und dem überproportionalen Verhältnis von Kosten zu Bauraumgröße. Durch das Direktverschrauben können additiv gefertigte Kunststoffbauteile wirtschaftlich sinnvoll mit anderen Bauteilen zu größeren oder hybriden Produkten kombiniert werden. Im Gegensatz zu spritzgegossenen Bauteilen gibt es für additiv gefertigte Bauteile keine Richtlinien für die Direktverschraubung. Mit diesem Hintergrund wird die Eignung additiv gefertigter Bauteile für die Direktverschraubung in dem AIF-IGF-Projekt 21.902 N überprüft und optimiert, um Empfehlungen für die Gestaltung und Anwendung zu erstellen. In dieser Veröffentlichung wird die Ermittlung der mechanischen Kennwerte am Beispiel des Arburg-Kunststoff-Freiformens erläutert.
Seiten: 44 - 51
Ausgabe 1 (2024) Jahrgang 18 Seite 44
Ausgabe 1 (2024) Jahrgang 18 Seite 45
Ausgabe 1 (2024) Jahrgang 18 Seite 46
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Ausgabe 1 (2024) Jahrgang 18 Seite 48
Ausgabe 1 (2024) Jahrgang 18 Seite 49
Ausgabe 1 (2024) Jahrgang 18 Seite 50
Ausgabe 1 (2024) Jahrgang 18 Seite 51

Dieser Artikel ist in der Ausgabe 1 (2024) erschienen.

Ausgabe 1 (2024) Jahrgang 18
Joining Plastics
Ausgabe 1 (2024) Jahrgang 18
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