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Auswirkungen unterschiedlicher Erwärmstrategien auf die quasistatische und zyklische Belastbarkeit von infrarotgeschweißten, glasfaserverstärkten Thermoplastbauteilen


Fachbeiträge

Autoren: M. Sc. Karina Gevers, M. Sc. Lucas Schraa, M. Eng. Paul Töws, Prof. Dr.-Ing. Volker Schöppner, Dr.-Ing. Kai Uhlig, Prof. Dr.-Ing. Markus Stommel, M. Eng. Julia Decker

Das Infrarotschweißen zählt zu den umstellenden, kontaktlosen Fügeverfahren und eignet sich daher sehr gut zum Schweißen von technischen Thermoplasten. Die Plastifizierung des Materials erfolgt dabei durch Strahlung. Vor allem die Schweißparameter und damit die Erwärmstrategie können unterschiedlich definiert werden, da sowohl eine sanfte als auch eine intensive Erwärmung individuelle Vorteile aufweisen. Hierbei können wirtschaftliche Vorteile wie zeiteffizientes Schweißen oder eine materialschonende Variante bevorzugt werden. Diese verschiedenen Strategien wirken sich signifikant auf die mechanische Belastbarkeit aus. Je nach Belastungsfall können dabei unterschiedliche Herangehensweisen beim Infrarotschweißen präferiert werden. Dieser Zusammenhang ist in den Untersuchungen erörtert worden und es konnten Handlungsempfehlungen für die infrarotschweißende Industrie aufgestellt werden.
Seiten: 182 - 189
Ausgabe 3 (2022) Seite 182
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Dieser Artikel ist in der Ausgabe 3 (2022) erschienen.

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Joining Plastics
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